Toastbrot

Low Carb-Toastbrot hat mir in meiner Sammlung noch gefehlt. Natürlich kann man es so auch essen, aber richtig gut wird es erst getoastet, finden wir. Die Konsistenz ist ziemlich fest, was für’s Toasten optimal ist (andere Low Carb-Bäckereien zerfallen nämlich manchmal beim Toasten bzw. Sandwich-Toasten).

Am liebsten mag ich das Toastbrot übrigens als Sandwich-Toast mit Käse, Tomaten und Jalapeño-Sauce. Aber auch für süße Aufstriche (z.B. Nussmus) lecker für jene, die gerne süß frühstücken.

1 Toastbrot:

  • 100g Mandelmehl, teilentölt
  • 80g Eiweißpulver, neutral
  • 30g Kokosmehl
  • 30g Haferkleie
  • 4 große Eier (alternativ 4 normalgroße Eier und etwas mehr Sauerrahm)
  • 2 EL Sauerrahm=Saure Sahne
  • 125ml Buttermilch
  • 2 TL Weinstein-Backpulver
  • 2 TL Natron
  • 1,5 TL Salz
  • 2 EL geschmolzene Butter
  • 1 Msp. Stevia

Eischnee schlagen.

Alle Zutaten in der Küchenmaschine vermischen, Eischnee unterheben.

Den relativ festen Teig zu einem länglichen, toastbrot-ähnlichen Laib formen, längs einritzen und bei 175°C (vorgeheizt) 35min backen. Ich hab das Brot in einer Silikon-Form gebacken, aber der Teig hält auf jeden Fall auch, wenn er ungestützt auf’s Backpapier kommt. Ggf. während der letzten 10-15min abdecken, falls das Brot zu sehr bräunt.

Toastbrot_01 Toastbrot_02

Toastbrot_05

Toastbrot_05 Toastbrot_03 Toastbrot_06

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12 Gedanken zu “Toastbrot

    • Genussspecht.net schreibt:

      Hallo Larissa!

      Ich berechne keine Nährwerte für meine Rezepte, da es mir primär um gesunden Genuss geht, der mit weniger Kohlenhydraten als zumeist in Otto-Normal-Gerichten enthalten ist, einhergehen kann. Genuss und rechnen passt für mich nicht zusammen.
      Wenn gewünscht kannst du dies aber recht gut mit http://fddb.info/ tun.

      Liebe Grüße
      Katharina

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  1. Birgit Winnertz schreibt:

    Das Brot ist schön locker und lässt sich gut toasten. Leider riecht es frisch aufgeschnitten beißend nach Ammoniak, der Geschmack ist OK. Wie kann ich den Ammoniak Geruch vermeiden?

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    • Genussspecht.net schreibt:

      Hallo Birgit,

      was, Ammoniak?? Ich habe keine Ahnung.
      Waren deine Eier frisch? Und die Buttermilch?

      Ich kann es mir absolut nicht erklären, vielleicht liegt es an deinem Eiweißpulver. Hast du schonmal damit gebnacken und einen ähnlichen Geruch wahrgenommen?
      Nichts außer dem EWP ist hier m.E. dazu in der Lage, stinkenden Geruch zu erzeugen. Im Gegenteil, eigentlich duftet das ganz gut nach Marzipan (Mandelmehl) und Kokos.

      Liebe Grüße
      Katharina

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      • Birgit Winnertz schreibt:

        Alle Zutaten habe ich heute frisch eingekauft, das nächste Mal versuche ich das Rezept mit normalem Backpulver zuzubereiten und Eiern von einem anderen Erzeuger. Das Brot ist ansich perfekt gelungen.

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        • Genussspecht.net schreibt:

          Hallo Birgit!

          Das ist wirklich sehr seltsam. Du vermutest das Weinstein-Backpulver? Oder das Natron? Also beides verwende ich regelmäßig und habe keinerlei Geruchsbelästigung. Falls du der Sache auf die Spur kommst, schreib mir bitte wieder, das wär nett.
          Wenn das Brot mit Leinsamen(mehl) wäre, könnte ich es noch verstehen… ich hab ein Knäckebrot auf meinem Blog, das extrem köstlich schmeckt, aber während des Backens mieft es richtig. Witzigerweise nicht mehr, sobald es ganz durchgebacken ist. Dann schmeckt es besser als jedes andere Knäckebrot, das ich kenne, und der Geruch hat sich auch verflüchtigt.
          Aber hier, bei diesem Rezept: Wie gesagt, ich bin planlos.
          Trotzdem freut es mich, dass du grundsätzlich zufrieden mit dem Rezept bist! 🙂

          Liebe Grüße
          Katharina

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  2. Mimi schreibt:

    Also ich backe das Toastbrot gerade, mein Teig war auch sehr flüssig, benutze also eine silikonform und das längs einschneiden hat dann also auch nicht so wirklich funktioniert.
    äußerten fand ich es relativ schwer den Eischnee unter den anderen Teig zu heben.
    Ich bin jetzt aber echt gespannt wie es wird 🙂

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    • Genussspecht.net schreibt:

      Hallo Mimi!
      Und, wie ist es geworden? Dass der Teig flüssig ist, hat bereits eine andere Leserin bemerkt – bei mir wird er jedes Mal ziemlich fest. Es muss also an den verwendeten Mehlen bzw. deren Herstellern liegen. Ist natürlich schwieriger bei so naturnahen Produkten (Weizenmehl hat fast immer die gleichen Backeigenschaften, egal von welchem Hersteller).

      Welches Mandelmehl hast du verwendet? Teilentölt?

      Liebe Grüße
      Katharina

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