Bohnen-Bratlinge auf Salat

Gestern habe ich vom Puffbohnen-Püree geschrieben und davon, dass ich gerne die doppelte Portion Bohnen koche.

Aus der halben Menge Püree (mit Butter, Milch, Gewürzen abgeschmeckt wie im gestrigen Rezept) kann man tags darauf wunderbar kleine Bratlinge formen.

Selbstverständlich kann man auch gleich 200g (trocken gewogene) über Nacht eingeweichte Puffbohnen kochen, stampfen und mit Butter und Milch verrühren. Die halbe Masse lässt sich dann auch für zukünftige Bratlinge einfrieren.

2 Portionen (ca. 7-8 Bratlinge):

  • 1/2 Menge Puffbohnen-Püree vom Vortag, aus ca. 100g getrockneten Puffbohnen
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 1 TL Cayenne-Pfeffer
  • 1 EL Senf
  • etwas Milch (Veganer können die ganz leicht ersetzen, z.B. durch Hafer- oder Mandelmilch; dann aber natürlich das Püree auch mit Öl und nicht mit Butter anrühren…)
  • Butter, Erdnussöl

Puffbohnen-Mus zieht nach, sodass es am nächsten Tag ziemlich fest ist. Etwas Milch ergänzen und die Sache wird gut formbar. Mit den gewürzen abschmecken und flache Bratlinge formen.

In einem Stielpfännchen (möglichst klein, sodass nicht so viel Fett gebraucht wird) Butter und Erdnussöl erhitzen und die Bratlinge darin ausbacken.

Dazu schmeckt eine große Portion Salat. Auf dem Bild sieht man außerdem ein paar schnell in Bärlauch-Pesto angebratene Champignons und einen lustigen Mozzarella-Zopf (Mozzarella Nodini), den ich in der Gourmet-Linie beim Diskonter kaufe.

P.S.: Lassen sich auch kalt gut mitnehmen!

Puffbohnen-Bratlinge

2 Gedanken zu “Bohnen-Bratlinge auf Salat

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